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Lieber Gott – kann das weg?

Glaubensbilder prägen unser Leben. Doch viele Vorstellungen der Kirche wurzeln in Gottesbildern, die in patriarchal geprägten Kulturen vor Jahrtausenden entstanden – und sie wirken bis heute in ihrer Lehre fort. In einer aufgeklärten, sich wandelnden Gesellschaft erscheinen sie zunehmend unverständlich. – Kann das weg?

Brauchen wir die Dogmen noch?

Dogmen waren verbindliche Glaubenssätze, die als unumstößliche Wahrheiten innerhalb der Kirche galten. Sie wurden von Konzilien beschlossen oder vom Papst erlassen und von den Kirchenführern als „Offenbarung Gottes“ betrachtet.

Die neue Kirchenlehre

Heute, im Jahr 2050, präsentiert sich die Kirche als offene, inklusive und dynamische Institution, die dogmatischen Ballast abgeworfen hat. Sie ist kein Machtinstrument mehr, sondern ein Raum der Inspiration, Reflexion und ethischen Orientierung. Nur durch diese tiefgreifende Reform war es möglich, die Kirche vor dem Untergang zu bewahren

Glaubensbekenntnis – hinterfragt

Die teilweise haarsträubende Auslegung des Glaubensbekenntnisses empfinde ich als verzweifelte Versuche, manch christliche Lehrsätze zu rechtfertigen. Man sollte es der gewollten Aussage anpassen, sodass willkürliche Interpretationen überflüssig sind.