Beiträge

Priesterausbildung für die Zukunft

Im Jahr 2100 gibt es in Deutschland keine geweihten Priester mehr. Der Rückgang an Mitgliedern und Geistlichen hat tiefgreifende Veränderungen erzwungen: Zunächst ließ die Katholiken Frauen zum Priesteramt zu, dann wurde der Zölibat abgeschafft. Schließlich....

Wem gehört die Kirche?

„Die Kirche gehört nicht den Priestern, Bischöfen oder Päpsten — sie gehört dem Volk Gottes.“ — Papst Franziskus. Ich will keine Vorschläge in den Raum stellen, ohne die Machbarkeit mitzudenken. Und die ist frustrierend für alle, die in der Kirche etwas bewegen wollen: Wenn der Bischof nicht will, geht nichts!

Im Licht der Stille: Das Buch

Das Glück ist in Dir! In unserer schnelllebigen Zeit entgleitet uns allzu leicht das, wonach wir uns am tiefsten sehnen – innerer Friede, Glück im Sein. Hans Löwer sucht danach, nicht als Lehrer, sondern als Wanderer auf dem Weg: vertrauend, zweifelnd, immer wieder neu beginnend.

Die neue Kirchenlehre

Heute, im Jahr 2050, präsentiert sich die Kirche als offene, inklusive und dynamische Institution, die dogmatischen Ballast abgeworfen hat. Sie ist kein Machtinstrument mehr, sondern ein Raum der Inspiration, Reflexion und ethischen Orientierung. Nur durch diese tiefgreifende Reform war es möglich, die Kirche vor dem Untergang zu bewahren

Die christliche Erneuerung 2030-2050

Unsere Kirche genießt heute große Anerkennung. Kaum jemand erinnert sich noch daran, wie es vor 70 Jahren war: Ihre Lehren stammten aus dem Mittelalter und waren so veraltet, dass sie kaum jemand verstand. Ein massiver Mitgliederschwund zwang die Diözesen schließlich dazu, Pfarreien zu Großverbänden zusammenzulegen.

Befreit glauben – ohne Angst

Angst - die Fessel der Kirche. Seit zwei Jahrtausenden beansprucht die katholische Kir­che für sich, den wahren Weg zu kennen und hat diesen Anspruch oft mit Gewalt verteidigt. Doch beständiger Wandel erfordert kontinuierliche Anpassung. Ist die Kirche dazu in der Lage...

Die Kirche der Zukunft

Lasst uns gemeinsam träumen von begeisterten Priestern und Kirchenführern, die die Menschen mit Leidenschaft im Glauben bestärken. Gönnen wir uns den Blick auf eine Gemeinschaft, die sich befreit hat von verbindlichen Lehren und Glaubensvorschriften, von Trägheit und Machtgefälle. Freuen wir uns für unsere Nachkommen auf eine wahrhaftige Glaubensgemeinschaft im Jahr 2100, die sich wieder dem Geist Christi zugewendet hat.

Mehr Demokratie wagen!

Führungskritik und Perspektiven einer demokratischen Erneuerung. Machtmissbrauch, Intransparenz und eine zuneh­mende Entfremdung vom Kirchenvolk. Analysieren wir also die absolutistische Stellung der Bischöfe und des Papsttums, die daraus resul­tierenden Probleme und versuchen eine Skizze für eine demokratischere Führungsstruktur, bei der die Macht weitgehend vom Kirchenvolk ausgeht. Lasst uns also mehr Demokratie wagen.