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Auf Du und Du mit Gott?
Wir sprechen Gott ganz selbstverständlich mit „Du“ an. In Gebeten, Liedern und Liturgien wenden wir uns an ihn wie an ein Gegenüber: Wir bitten um Frieden, um Gesundheit, um Gelingen. Wir danken, wir klagen, wir hoffen. So entsteht in uns ein vertrautes Bild: Gott als Person, als allmächtiges Wesen außerhalb von uns – hörend, handelnd, eingreifend.
