Beiträge

Selbstliebe

Selbstliebe hat für mich nichts mit Selbstverliebtheit zu tun. Sie ist kein Spiegel, vor dem ich mich bewundere, sondern eine Haltung, die tief im Inneren entsteht. Es ist eine Versöhnung mit mir selbst und mit meiner Geschichte.

Auf Du und Du mit Gott?

Wir sprechen Gott ganz selbstverständlich mit „Du“ an. In Gebeten, Liedern und Liturgien wenden wir uns an ihn wie an ein Gegenüber: Wir bitten um Frieden, um Gesundheit, um Gelingen. Wir danken, wir klagen, wir hoffen. So entsteht in uns ein vertrautes Bild: Gott als Person, als allmächtiges Wesen außerhalb von uns – hörend, handelnd, eingreifend.

Visionssuche

Die Visionssuche – das Fasten in der Wildnis -  ist ein uraltes Ritual. Ein Weg, das Heilige in uns selbst zu erfahren. Er führt hinaus in die Wildnis, hin zu einem Ort, an dem die Stimmen des Alltags verstummen und nur noch Wind, Erde, Wasser und das eigene Herz sprechen. In der Natur finden wir leichter Zugang zu unserer Seele, zu Gott, zum Ganzen.

Seelenzeit – Zeit zum Innehalten

Manchmal meldet sich etwas in uns – erst leise, dann immer deutlicher. Ein Wunsch nach Ruhe. Nach einem Raum fern von Terminen, Erwartungen und ständiger Ablenkung, auch durch Social Media, Computer und Handy. Ein Ruf zurück zu uns selbst.

Spirituell erwachsen werden

Spirituelles Erwachsenwerden – Weg der inneren Befreiung Der Glaube an diese Wahrheiten verhinderte Selbstverantwortung, Selbst­bewusstsein und Erkenntnis. Um spirituell erwachsen zu werden, gilt es, uns von dogmatischen Fes­seln, Ängsten und überholtem Ballast zu befreien. Wahre Veränderung kann nur in geistiger Freiheit stattfinden.

Handeln im Geiste Jesu

Woran orientieren wir unser Denken und Handeln? Was ist unser Kompass und wie zuverlässig ist er? Für mich ist es eine zuverlässige Richtschnur, was mir die Seele sagt. Auch Jesus folgte seiner Seele. Beides, Jesu Handeln und die Eingebung unserer Seele, kann sich nicht fundamental widersprechen. Wenn sich also beides deckt, ist es für mich Wahrheit.

Glaube ohne Gebet?

Unsere Vorstellung von Gott beeinflusst unsere Spiritualität und unsere Art zu beten. Es gibt natürlich kein richtiges oder falsches Gottesbild. Aber es gibt Vorstellungen von Gott, die uns weiter bringen und solche, die uns verharren lassen. Dieser Beitrag soll dich ermuntern, dein Bild von Gott zu reflektieren. Den Rest erledigt der Heilige Geist.

Folge deiner Seele

Mein Lebensmotto lautet 'Folge deiner Seele', und es ist der Leuchtturm in stürmischen Zeiten: in Momenten der Konfrontation, bei komplexen Aufgaben oder in undurchsichtigen Situationen. Doch kann ich mich darauf verlassen, dass mir meine Seele immer den richtigen Weg weist? Wenn Seele, Psyche, Ego und Verstand miteinander interagieren, wer hat dann die Oberhand?

Gottvertrauen

Die Kirchen sprechen immer vom Glauben und meinen damit "ihren" Glauben, der natürlich zum Glück führen soll. Was tatsächlich dahinter steckt, ist eine.....

Du sollst (nicht)…

Im Zentrum christlicher Lehren stehen die zehn Gebote und das neue Testament. Die zehn Gebote gelten als grundlegende moralische Richtlinie. Die Evangelien sind als Beispiel Jesu und als Aufruf zur Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Vergebung zu verstehen. Trifft die christliche Kirchenlehre noch den Nerv der Zeit?