Beiträge

Auf Du und Du mit Gott?
Wir sprechen Gott ganz selbstverständlich mit „Du“ an. In Gebeten, Liedern und Liturgien wenden wir uns an ihn wie an ein Gegenüber: Wir bitten um Frieden, um Gesundheit, um Gelingen. Wir danken, wir klagen, wir hoffen. So entsteht in uns ein vertrautes Bild: Gott als Person, als allmächtiges Wesen außerhalb von uns – hörend, handelnd, eingreifend.

Das Übel der Gier
Gier kann definiert werden als ein übermäßiges Verlangen nach Besitz, Macht oder Ressourcen, das oft zu einem unersättlichen Streben führt. Diese Begierde kann auf verschiedenen Ebenen auftreten, sei es auf persönlicher, sozialer oder sogar globaler Ebene...
